Dienstag, 17. Jänner 2012, 18:00 Uhr (Dieser Termin ist ausgebucht!)
Donnerstag, 19. Jänner 2012, 18:00 Uhr (Zusatztermin)
Abstract: IT und Recht: Rechtliche Grenzen
zur Geschäftsidee von Facebook
Mehrere laufende
Verfahren gegen Facebook liefern für den Vortrag konkrete und praktische
Anschauungsbeispiele. Der Referent, Max Schrems, Student an der
Universität
Wien, spricht aus eigener Erfahrung über datenschutz- und
zivilrechtliche
Probleme sowie die derzeitigen Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung bei
der
Nutzung von Facebook. Beleuchtet werden nicht nur die Implikationen für
Konsumenten, sondern auch für Unternehmen, die Facebook nutzen.
Zusätzlich wird
ein Blick hinter die technischen Abläufe der populären Plattform
geworfen.

CV von Max Schrems, Universität Wien
Maximilian Schrems, geb. Oktober 1987 in Salzburg
Ausbildung:
1993 – 1998 Volksschule Aigen, Salzburg
1998 – 2006 Bundesrealgymnasium Salzburg, Salzburg
2005 Semester an der Sebring High School, Florida, USA
2006 Ablegung der Reifeprüfung (mit gutem Erfolg)
Seit 2007 Studium der Rechtswissenschaften, Universität Wien
2011 Auslandsaufenthalt an der Santa Clara University, Kalifornien, USA
Fächer: Privacy Law, Comparative Constitutional Law, IP Law;
***
Impulsreferat 1: Das Recht auf Privatsphäre – ein unverzichtbares Freiheitsrecht in einer demokratischen Gesellschaft
CV von Mag. Dr. Wolfram Proksch, PFR Rechtsanwälte
Mag. Dr. Wolfram Proksch, geb. 1974 in Wien,
verheiratet, vier Kinder
Aktuelle Tätigkeiten:
seit 2006 Rechtsanwalt und Partner bei der Proksch & Fritsche Frank Fletzberger
Rechtsanwälte OG, www.pfr.at
seit 2002 externer Lehrbeauftragter / Gastvortragender an der Donau-Uni Krems
seit 2000 (externer) Lehrbeauftragter / Gastvortragender an der Universität Wien /
Wiener Juridicum und an der TU Wien im Bereich der Rechtsinformatik
***
Impulsreferat 2: Social Networks aus Unternehmenssicht

CV von Mag. Michael Ghezzo, Confare GmbH
Mag. Michael Ghezzo ist Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Confare GmbH (www.confare.at).
Seit 1999 befasst sich Michael Ghezzo mit Veranstaltungskonzepten für den IT- und Telekommarkt und deren Umsetzungen. Er hat zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen in Österreich langfristig positionieren können und hat bei führenden Konferenzveranstaltern in Österreich neue Formate und neue Veranstaltungsmarken etabliert.
Michael Ghezzo ist gefragter Autor von Fachartikeln und Kommentator zu aktuellen IT- und Technologiethemen und schreibt regelmäßig für Medien wie COMPUTERWELT, LEXPRESS, Output & Telekom-Presse. Mit dem CIO AWARD hat Michael Ghezzo jene Auszeichnung initiiert, mit der jährlich die besten IT-Manager Österreichs ausgezeichnet werden.
Privat ist Michael Ghezzo engagierter Vater zweier Kinder und sitzt hinter dem Schlagzeug bei der Wiener Rockband conXious.
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Dienstag, 28. Februar 2012, 18:00 Uhr
Abstract: IT in der Arbeitswelt: Consumerization of IT
Menschen wollen immer mehr die Technologie ihrer Wahl nutzen. Und sie wollen diese Tools auch bei der täglichen Arbeit, egal ob das Unternehmen das erlaubt oder nicht.
Private PCs werden für die Arbeit verwendet und Unternehmen starten "bring your own PC" Initiativen. Auch die neuen Formfaktoren der Smartphones, Slates, Tablet PC, die steigende Popularität von Social Networking und Cloud Computing tragen zur Veränderung der Arbeitswelt bei. Im Spannungsfeld zwischen Security, Privacy, Compliance und Consumer Technologien entsteht ein neues Anwenderverhalten, das nicht länger ignoriert, sondern genutzt werden sollte.
CV von Harald Leitenmüller, CTO, Microsoft Österreich
Harald Leitenmüller ist CTO bei Microsoft Österreich. Er unterstützt innovative IT Projekte bei Kunden und Partnern, damit neueste Technologien erfolgreich und zweckmäßig eingesetzt werden können. 2008 hat er das Microsoft Innovation Center in Wien gegründet, mit dem Ziel eine soziale Microsoft Ecosystem Plattform zu schaffen.
Bevor er in die Geschäftsleitung berufen wurden hatte er verschiedene Rollen vom Software Architekten, Projekt- bis Business Development Manager inne. Die Jahre bevor er zu Microsoft kann - doch schon 10 Jahre her - konnte er jede Menge Erfahrung bei div. internationalen Innovationsprojekten sammeln. Dabei war es ihm immer ein wichtigstes Anliegen, mit möglichst allen Branchen oder noch besser branchenübergreifenend zu arbeiten. Glücklicherweise setzt sich das in der Projekttätigkeit bei Microsoft durch die enormen Kundenvielfalt und das breite Technologieportfolio auch so fort.
Harald, der an der TU Wien Nachrichtentechnik studiert hat, ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Brunn/Geb.
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Dienstag, 20. März 2012, 18:00 Uhr (Dieser Termin ist ausgebucht!)
Abstract: Smartphone & Co.: Mobile IT-Sicherheit nicht nur für Unternehmen
Moderne Mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets, UMTS/HSPA-Breitband-Zugänge für Laptops, Bluetooth im KFZ) erhöhen die Erreichbarkeit und erleichtern viele Geschäftsprozesse, da die MitarbeiterInnen „always on“ sind und überall und jederzeit kommunizieren können. Es verlagern sich jedoch viele geschäftskritische Daten (E-Mails, Termine, Kontakte, Dokumente) vom abgesicherten internen Netzwerk nach außen in kleine, leicht zu verlierende/entwendende Geräte. Der Vortrag soll einen Überblick über mögliche Gefahren und Lösungsansätze zur Absicherung von modernen mobilen Endgeräten geben.
CV von Prof. Dr. Robert Kolmhofer, FH Oberösterreich, Leiter des Departments Sichere Informationssysteme
FH-Prof. DI Robert Kolmhofer (Jg. 1968) wechselte nach seinem Physik- und Informatikstudium (1989-1993) und anschließender Tätigkeit als Leiter der Abteilung „Supercomputing“ am Rechenzentrum der JKU Linz (1991-1998) im Jahr 1998 an die FH-OÖ Campus Hagenberg. Seit 2000 leitet er das Department Sichere Informationssysteme mit den Studiengängen Sichere Informationssysteme Bachelor/Master und den berufsbegleitenden Lehrgang ASICT. Als Geschäftsführer des IKT-Beratungsunternehmens UNINET it-consulting GmbH (seit 1994), Mit-Herausgeber der Fachzeitschrift lex:itec (Gründung 2005) und Gerichtssachverständiger im Bereich Informationstechnik/Nachrichtentechnik (seit 2004) ist Kolmhofer in seinem Aufgabenbereich als FH-Professor mit engem Praxisbezug tätig.
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Mittwoch, 11. April 2012, 18:00 Uhr
Abstract: Runtastic - von einer App zu einem erfolgreichen Unternehmen
runtastic bietet Dienstleistungen, die das Erfassen und Verwalten von Sportdaten ermöglicht. Darüber hinaus bieten sie die Möglichkeit des Vernetzens mit Gleichgesinnten der jeweiligen Sportart. Im Vordergrund steht dabei der Spaß am Sport sowie die präventive Gesundheitsförderung. Die Sportdaten (Zeit, Tempo, Kalorienverbrauch, Puls) können via Applikationen auf Smartphones (zB iPhone, Android und Blackberry) erfasst werden und direkt in das Sportportal www.runtastic.com (soziales Netzwerk für Sportler) übertragen werden. runtastic möchte durch soziale Vernetzung und Nutzung neuester Technologien (Internet, GPS Smartphones) Personen zur vermehrten Sportausübung bewegen und dabei einen Beitrag zur Gesundheit der Menschen leisten. Dies gelingt durch Steigerung der Motivation mittels gemeinsame Aktivitäten und Wettbewerbe.
CV von Florian Gschwandtner, MSc MA, runtastic GmbH
Florian Gschwandtner (29) ist CEO und Mitgründer von der runtastic GmbH, einem Start-Up Unternehmen welches mobile Fitnessapplikationen, Hardware-Produkte sowie ein Fitnessportal anbietet um Sportdaten aufzuzeichnen und diese anschließend zu verwalten. Ständig auf diversen Veranstaltungen unterwegs, pflegt er die Geschäftsbeziehungen und repräsentiert das Unternehmen nach außen. Florian studierte Mobile Computing in Hagenberg und Supply Chain Management in Steyr bevor er seine Karriere als Enterpreneur im Jahr 2009 startete. Daher hat er sowohl technische Erfahrung, ist aber auch mit wirtschaftlichen Themen vertraut. Die mobile App des Unternehmens ist für mehrere Betriebssysteme (iPhone, Android, BlackBerry, WP7, bada) in zahlreichen Sprachen erhältlich. Mit mehr als 1 Million registrierten Nutzern am runtastic Fitnessportal sowie 5,3 Millionen App-Downloads ist runtastic das führende Netzwerk für Athleten in Europa. Die Zufriedenheit der Kunden bestätigt die sehr gute Entwicklung des Unternehmens. Zurzeit beschäftigt runtastic 30 Mitarbeiter und verzeichnet signifikantes Wachstum.
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Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:00 Uhr
Abstract: Warum wir uns manchmal von der Schwerkraft befreien müssen, um innovativ zu werden
Mit viel Mühe haben wir hochkomplexe Systeme und Organisationen geschaffen. Und jetzt merken wir immer öfter, an immer mehr Stellen: um wirtschaftlich und gesellschaftlich weiter zu kommen, müssen wir unsere selbst geschaffenen Strukturen überwinden, den Ausbruch wagen, die Neugierde zurückgewinnen. Doch wie? Viel versprechende Ansätze sprießen zur Zeit überall aus den Böden von Unternehmen und Agenturen: Innovation Camps, Corporate ThinkTanks, Do-Tanks, Future Labs, Inspiration Journeys.. Die Vokabeln sind dabei genau so bunt wie vage. Dieser Impulsvortrag gibt einen Einblick, wie man solche Umfelder für's Neu- und Querdenken konkret gestalten kann und dabei verschiedene Generationen, Kulturen und Disziplinen verbindet.
CV von Jonathan Imme, co-founder ignore gravity
Jonathan Imme, geboren 1983 im beschaulichen Siegen, entdeckt in seinen frühen Kindertagen Vatis Computer und Muttis Klavier. Beide Instrumente prägen ab nun sein Leben. Das Internet führt ihn in die weite Welt und die musikalische Leidenschaft nach Mannheim zum Musikbusiness-Studium. Seit 1998 arbeitet Jonathan in wechselnden Rollen als Kommunikationsstratege, Bandmanager, Snowboardlehrer, Moderator und Veranstaltungsorganisator. Bei Stationen in den Unternehmen GTZ, MTV und Universal Music lernt er traditionelle Arbeitsstrukturen kennen – und beginnt, diese gründlich zu hinterfragen. So gründet er 2009 mit Gleichgesinnten den Palomar5 e.V. und baut im Rahmen eines 6-wöchigen Innovationscamps einen Prototypen für die “Arbeitswelt der Zukunft” der jungen Generation – gemeinsam mit der Deutschen Telekom als Partner. Hier entdeckt er seine Leidenschaft, Leute aus verschiedenen Organisationen, Disziplinen, Kulturen und Generationen in den produktiven Modus einer kreativen Zusammenarbeit zu bringen - und führt dies 2010 mit Gleichgesinnten unter dem Label “until we see new land” für große deutsche Konzerne fort. Anfang 2012 verschreibt sich Jonathan selbst mehr "diversity" und schließt sich mit einem interdisziplinären Team aus verschiedenen Generationen zur Berliner Agentur "ignore gravity" zusammen. Als Architekten für Innovationsräume gestalten sie für transformationswillige Unternehmen, Stiftungen und Konferenzen neue Formen des Zusammenarbeitens und Zusammenlernens. Da Jonathan seine bunten Erfahrungen gerne und lebhaft teilt, wird er regelmäßig von Konferenzen und Universitäten zu Vorträgen über “Open Innovation”, “Future of work” und “Creative Spaces” eingeladen. Dabei sucht er doch unentwegt nach der passenden Gelegenheit, einmal für längere Zeit ein Schweigekloster zu besuchen…
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Dienstag, 19. Juni 2012, 18:00 Uhr
Abstract: Tactile Paintings/Tactile Exhibits – Kunst und Ausstellungen für blinde und sehbehinderte Menschen erlebbar gemacht
Viele Exponate in Museen und Galerien sind dazu bestimmt visuell erfasst zu werden. Menschen mit Sehbehinderung bleibt dieser direkte Zugang weitgehend verschlossen. Taktile Hilfsmittel sind eine willkommene Alternative. Ziel unserer Projektreihe ist es, die Erstellung von Tastmodellen durch den Einsatz digitaler Design Tools, 3D Scanning und Rapid Prototyping zu vereinfachen. Gemeinsam mit dem Kunsthistorischen Museum Wien wurden Methoden entwickelt um Gemälde in CNC-gefräste Reliefs bzw. mittels Laser-Cutter hergestellte Layered Depth Diagrams überzuführen. Im Technische Museum Wien wurden maßstäbliche Repliken von Exponaten erstellt, die entweder zu groß sind um durch Ertasten in ihrer Gesamtheit erfasst werden zu können, oder aus konservatorischen Gründen nicht ertast werden dürfen.
CV von DI (FH) Andreas Reichinger, VRVis Forschungs-GmbH
Nach Abschluss der HTL Leonding Abteilung Elektronik und Nachrichtentechnik studierte Andreas Reichinger Medientechnik und -design an der Fachhochschule Hagenberg und ist nun Doktoratsstudent an der Technischen Universität Wien. Seit 2004 arbeitet er als Computergraphik und -vision Researcher am VRVis - Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs GmbH. Seine Interessen sind breit gestreut, von Informatik über optische Phänomene und deren Wahrnehmung, Computational Photography, bis hin zu klassischer und elektronischer Kunst. Er war in Projekten diverser Richtungen involviert: Virtual Reality für Sicherheitstrainings, Lichtsimulation für Architekturszenen, marker-basiertes optisches Tracking, Kunstinstallationen, photometrischer 3D-Rekonstruktion, 3D Scanning und Rapid Prototyping. Seine aktuelle Projektreihe sucht technische Hilfsmittel mit denen optische Phänomene von blinden und sehschwachen Menschen buchstäblich be-greifbar gemacht werden können.
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Donnerstag, 5. Juli 2012, 18:00 Uhr
Abstract: Kommunikation mit Bildern – neue Wege in Wissenschaft, Unterricht und Kunst
(Die visuelle Sprache der Computer)
Unser vorherrschendes Kommunikationsmittel ist die Sprache. Die frühen Wissenschaftler waren ‚Schriftgelehrte‘, der Gebrauch von Bildern galt eher als Zugeständnis an die ungebildete Bevölkerung. In der modernen Wissenschaft haben jedoch andere, nicht lineare Ordnungssysteme an Bedeutung gewonnen, vor allem topografische und vernetzte Ordnungen. Diese lassen sich weitaus besser durch Bilder erfassen als mit sprachlichen Mitteln. Die modernen Mittel der Bildproduktion, vorzugsweise die computerunterstützte Grafik, ermöglichen es, sich mit Hilfe von visuellen Ausdruckformen ebenso anspruchsvoll auszudrücken wie mit der Sprache.
Der Vortrag von Herbert W. Franke beleuchtet die Hintergründe dieser Situation, deren problematische Auswirkungen sich um so stärker bemerkbar machen, je wichtiger für unsere Existenz eine Bildung ist, die unsere Realität möglichst sachlich, umfassend und verständlich erfasst. An vielen Beispielen zeigt er den Informationswert visueller Darstellungen auf, gerade dort, wo die althergebrachte Darstellungsweise versagt. Damit deutet sich auch der Weg in die Zukunft an: Offensichtlich vollzieht sich derzeit der Übergang in ein ‚visuelles Zeitalter‘.
CV von Prof. Herbert W. Franke
(Quelle: Wikipedia)
Herbert W. Franke studierte in seiner Geburtsstadt Wien Physik, Mathematik, Chemie, Psychologie und Philosophie. 1950 erlangte er einen Doktor in theoretischer Physik mit einer Dissertation über ein Thema der Elektronenoptik.
Seit 1957 arbeitet er als freier Schriftsteller. Von 1973 bis 1997 hatte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Lehrauftrag für „Kybernetische Ästhetik“ (später „Computergrafik - Computerkunst“) inne. Von 1968 bis 1975 war er Mitglied der gruppe parallel, einem Zusammenschluss von Künstlern und Wissenschaftlern. Von 1972 bis 1979 war er zusammen mit Wolfgang Jeschke Science-Fiction-Lektor und -Herausgeber im Wilhelm Heyne Verlag, München. 1979 war er Mitbegründer der Ars Electronica in Linz. Von 1979 bis 1980 übernahm Franke einen Lehrauftrag „Einführung in die Wahrnehmungspsychologie“ am Fachbereich Design (seit 1998: Gestaltung) der Fachhochschule Bielefeld. Ebenfalls 1980 wurde er zum Mitglied des deutschen PEN-Clubs gewählt und erhielt seinen Professorentitel. 1998 nahm Franke an der Siggraph Art Show in Orlando und als Juror am VideoMath-Festival in Berlin teil. Des Weiteren war er über die Jahre an unzähligen Aufführungen und Präsentationen beteiligt.
Die Zeit bezeichnet Franke als „den prominentesten deutsch schreibenden SF-Autor“.
Auszeichnungen
• 1987 Computerkunstpreis der Vereinigung Deutscher Softwarehersteller e.V.
• 1989 Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar
• 1992 Karl-Theodor-Vogel-Preis für Technik-Publizistik
• 2007 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse des österreichischen Bundeskulturministeriums
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Donnerstag, 20. September 2012, 18:00 Uhr
Abstract: Welche Rolle spielt die IT für Innovation im Unternehmen?
CV von Mag. Michael Ghezzo,
Confare GmbH
Mag. Michael Ghezzo ist Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter
der Confare GmbH (www.confare.at).
Seit 1999 befasst sich Michael Ghezzo mit Veranstaltungskonzepten für
den IT- und Telekommarkt und deren Umsetzungen. Er hat zahlreiche
erfolgreiche Veranstaltungen in Österreich langfristig positionieren
können und hat bei führenden Konferenzveranstaltern in Österreich neue
Formate und neue Veranstaltungsmarken etabliert.
Michael Ghezzo ist gefragter Autor von Fachartikeln und Kommentator zu
aktuellen IT- und Technologiethemen und schreibt regelmäßig für Medien
wie COMPUTERWELT, LEXPRESS, Output & Telekom-Presse. Mit dem CIO
AWARD hat Michael Ghezzo jene Auszeichnung initiiert, mit der jährlich
die besten IT-Manager Österreichs ausgezeichnet werden.
Privat ist Michael Ghezzo engagierter Vater zweier Kinder und sitzt
hinter dem Schlagzeug bei der Wiener Rockband conXious.
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Dienstag, 23. Oktober 2012, 18:00 Uhr
Abstract: ENABLING SPACES - Räume ermöglichen Innovation
In diesem Vortrag wird das Konzept der Enabling Spaces präsentiert und diskutiert. Wir werden der Frage nachgehen, wie Wissens-(Arbeits-)Umwelten--im Sinne von ermöglichenden Rahmenbedingungen--aussehen müssen, um die Hervorbringung von Innovationen zu ermöglichen. Hier werden wir Anleihe an leading-edge wissenschaftlichen Ansätzen z.B. der extended cognition aus der Cognitive Science, den Sprach- & Wissenstechnologien, Innovationsforschung (z.B. Theory-U), etc. nehmen.
Enabling Spaces sind Räume, die das Generieren und Hervorbringen des (radikal) Neuen/Innovation unterstützen—wobei Räume nicht nur architektonisch/physisch zu verstehen sind, sondern ebenso eine soziale, kognitive, emotionale, epistemologische, organisationale/kultutrelle, technologische, etc. Dimensionen beinhalten. Die Herausforderung besteht darin, diese Dimensionen nicht isoliert zu sehen, sondern sie zu einem funktionierenden Ganzen zu integrieren. Es wird ein Prozess vorgestellt, der diese Integration bis hin zur konkreten Realisierung ermöglicht.
Neben den theoretischen Grundlagen, wird auch eine Auswahl an Projekten, die mit diesem Ansatz gemeinsam mit Architekten realisiert wurden (Innovationsdesign, office design & organization, Google-Offices, Neuplanung einer Universität, Bank, Ausstellungsdesign, Learning environment design, etc...), präsentiert. Diese dienen als Grundlage zur gemeinsamen Diskussion und "hands-on Vertiefung" mit den Teilnehmer/innen.
CV von Markus F. Peschl, Universität Wien
Markus F. Peschl ist Professor für Kognitionswissenschaft und Wissenschaftstheorie an der Universität Wien. Er verbrachte mehrere Jahre als Post Doc in den USA, Großbritannien und Frankreich. Der Fokus seiner Forschung liegt auf den interdisziplinären Gebieten der Innovation, Wissen, Kognition, und auf dem Design von Räumen für die Generierung neuen Wissens, sog. Enabling Spaces. Er hat mehr als 120 Papers und 6 Bücher publiziert.
CV von Thomas Fundnieder, theLivingCore.com
Thomas Fundneider (Wien) ist Gründer und Geschäftsführer von theLivingCore und hat sich auf die Themenbereiche Strategie, Innovation und Transformation spezialisiert. Als ausgebildeter Landschaftsarchitekt fokussiert er – ohne das Ganze aus den Augen zu verlieren – auf Details, die jedoch oft den entscheidenden Unterschied ausmachen. Dieses Designverständnis wird durch sein zielorientiertes und strukturiertes Arbeiten ergänzt. Aus der Leitung einer Vielzahl von Großprojekten kann Thomas Fundneider auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Indem er innovative und unternehmerische Arbeits- und Denkweisen in Organisationen eingeführt hat, konnte Thomas Fundneider nachhaltige Wirkung für seine Kunden kreieren. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der pdma Österreich, des größten Netwerkes für Produktentwicklung und Innovation.
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Dienstag, 6. November 2012, 18:00 Uhr
Abstract: Innovation@IBM
Innovation wird oft mit Ideen, Neuigkeiten oder Kreativität gleichgesetzt. Das sind notwendige aber keine hinreichende Voraussetzungen um Innovationen zu ermöglichen. Ganz wesentlich kommt es auf die Gestaltung des Innovationsprozess aber auch der Innovationskultur im Unternehmen an. Bei IBM ist Innovation ein wesentlicher integraler Bestandteil der Unternehmenskultur und begründet die über 100 jährige Erfolgsgeschichte. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt wie eine solche Innovationskultur in einem weltweit agierenden Unternehmen möglich wird.
CV von Dipl. Ing. Helmut Ludwar, IBM Österreich
Dipl. Ing. Helmut Ludwar ist seit 2009 CTO der IBM Österreich und für Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Kundeninnovationen zuständig.
Er studierte Industrielle Elektronik und Regelungstechnik an der Technischen Universität in Wien und hat seit 1984 in unterschiedlichen IT-Bereichen von Projektgeschäften, IT-Architektur, Vertrieb bis hin zu Business Development und Innovations-Management gearbeitet.
Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren unter anderem die Mitentwicklung des IBM Information Frameworks in Forschungszentren in der USA, Schweiz und Irland, Planung und Umsetzung von IT-Architekturen zur Systemerneuerung und die Erschließung von neuen Geschäftsfeldern mit Telematik-Lösungen.
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